05 Dez

HoHi #4: Scheiterhaufen Rezept

Teller statt Tonne: Tipps für die Verwertung von übrig gebliebenen Brot, Gebäck und Kuchen

Da wir in der 4. Ausgabe des Hongarhirsch das Thema Lebensmittelabfälle aufgearbeitet haben, gibt es hier noch weitere Tipps, wie man aus altem Brot und Gebäck noch was leckeres zaubern kann. Im Hongarhirsch machten wir den Vorschlag, aus hart gewordenen Semmeln einen leckeren Scheiterhaufen zuzubereiten (Rezept im Hongarhirsch #4).

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Ein Scheiterhaufen – aus hart gewordenen Semmeln zuzubereitet (Rezept im Hongarhirsch #4).

  • Hart gewordenes Weißbrot in Würfel schneiden und sehr gut trocknen lassen. Zu Semmelknödel, Semmelkren oder Croutons verarbeiten.
  • Altbackenes Schwarzbrot in Scheiben schneiden und einfrieren. Bei Bedarf im Toaster aufbacken.
  • Brotsuppe: Suppe aufkochen, hartes Brot zugeben und einige Minuten mitkochen lassen. Mit dem Pürierstab durchmixen und eventuell mit etwas Sauerrahm verfeinern.
  • Brotchips: Brot kurz vor dem Erhärten in ca. vier Millimeter dünne Scheiben schneiden und im Rohr rösten bis sie Farbe annehmen. Die Chips können vor dem Backen nach Belieben auch mit Kräuter-, Knoblauchsalz oder verschiedenen Gewürzen bestreut werden.
  • Semmel-Kaiserschmarrn: Noch weiche Semmel klein reißen, Milch, Ei, Rosinen und Zucker darüber gießen. In der Pfanne mit Butter goldbraun backen. Mit Kompott servieren.
  • Hart gewordenen Gugelhupf zu Brösel reiben und einfrieren. Diese können sehr gut als Mehlersatz für den nächsten Gugelhupf oder als Walzmaterial bspw. für Marillenknödel verwendet werden.

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